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Mit Position eins im freien Training begann das Finalwochenende des ADAC GT Masters für Christopher Haase äußerst zufriedenstellend – ein gutes Omen für den weiteren Verlauf der Veranstaltung. Haase, in Diensten von Montaplast by Land Motorsport, wollte gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jeffrey Schmidt außerdem noch alles daran setzen, um seiner Mannschaft zum Sieg in der Teamwertung sowie Schmidt zu einer möglichst guten Platzierung in der Juniorenwertung zu verhelfen.
Das vorletzte ADAC GT Masters Rennwochenende wurde auf der fahrerisch anspruchsvollen Berg- und Talbahn am Sachsenring ausgetragen – im Prinzip eine Strecke, auf die sich jeder Rennfahrer freut. Für Christopher Haase und seinen Teamkollegen Jeffrey Schmidt war es allerdings just diese Streckencharakteristik, die für Probleme sorgte. Nach dem erfolgreichen Wochenende am Nürburgring war der Audi R8 LMS des deutsch-schweizerischen Duos nämlich mit zehn Kilogramm Ballast versehen, was gerade auf den Bergauf-Passagen zu einem merklichen Nachteil führte. Dennoch war das gesamte Montaplast by Land Motorsport Team voll motiviert und Jeffrey Schmidt konnte das erste Qualifying auf dem guten achten Platz beenden. Im Samstags-Rennen machte sich das Zusatzgewicht dann aber stärker bemerkbar, und nach einer turbulenten Anfangsphase hatte Jeffrey Schmidt bereits einige Positionen verloren. „Mir erging es nach unserem superschnellen Boxenstopp nicht anders“, so Christopher Haase, der am Ende auf Platz 12, knapp außerhalb der Punkteränge, über die Ziellinie fuhr: „Erst steckte ich im Verkehr fest und konnte nicht überholen. Im harten Kampf hat mich dann auch noch eine Corvette neben die Strecke gedrückt... Aber gut, in einer Rennserie wie dem ADAC GT Masters darf man nicht zimperlich sein. Immerhin konnte unser Schwesterauto nach der Pole-Position auch noch den Sieg holen, Gratulation zu dieser tollen Leistung!“