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Schon die beiden IGTC („Intercontinental GT Challenge“) Rennen zu Beginn des Jahres brachten Christopher Haase kein Glück. Der erste Lauf fand Anfang Februar im australischen Bathurst statt, der zweite Lauf ging in den USA, genauer gesagt in Laguna Seca, über die Bühne. Im belgischen Audi Sport Team WRT und mit Dries Vanthoor sowie Frédéric Vervisch als Fahrer-Kollegen lief es dort zwar besser als in Australien (Platz 13), dennoch verpassten die drei Audi Sport-Fahrer das Podium ganz knapp und mussten mit Platz vier Vorlieb nehmen. Nun war der Audi-Pilot am vergangenen Wochenende beim Auftakt der Blancpain Endurance Series in Monza am Start – die er in diesem Jahr, wie auch die Blancpain Sprint Series, erneut im Team von SAINTéLOC Racing bestreitet.
In seiner Heimat Deutschland bestreitet Christopher Haase das populäre ADAC GT Masters, dessen erster Champion er im Jahre 2007 war. Im Team von Mücke Motorsport teilt er sich das Steuer eines Audi R8 LMS Evo mit dem jungen Schweizer Jeffrey Schmidt, mit dem er bereits im Jahr 2017 gemeinsam fuhr. „Jeffrey ist absolut top, gehört zu den ganz schnellen Junioren – ich bin mir sicher, dass wir im ADAC GT Masters um Podiumsplatzierungen kämpfen können!“
Es wartet also viel Arbeit auf Christopher Haase, der sich in diesem Zusammenhang ganz besonders über einen neuen persönlichen Partner freut: „P1 Advanced Racewear unterstützt mich ab sofort, beziehungsweise werde ich für P1 als Ambassador unterwegs sein! Bei den vielen Rennen in dieser Saison ist es enorm wichtig, dass ich mich auf stets auf mein perfektes persönliches Equipment verlassen kann, dank P1 Advanced Racewaear ist das sichergestellt!“
- Evolutionsstufe des Audi R8 LMS feiert gelungene Intercontinental-GT-Challenge-Premiere - Plätze vier und sieben für Audi Sport customer racing bei den California 8 Hour
Für Christopher Haase begann die Saison 2019 in Dubai. Im Team „Car Collection Motorsport“ teilte er sich einen Audi R8 LMS der neuesten Evolutionsstufe mit dem starken Fahrer-Line-Up Frédéric Vervisch, Rik Breukers und Dimitri Parhofer. Die erfahrene Mannschaft arbeitete im freien Training an der Abstimmung, wie Christopher Haase berichtet: „Wir mussten noch einige Aufgaben lösen, konnten uns danach aber sofort auf das Set-Up unter Rennbedingungen konzentrieren.“