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News

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24.07.2017, 12:00
Das Rennwochenende auf dem Dünenkurs von Zandvoort begann für Christopher Haase und seinen Teamkollegen Jeffrey Schmidt problemlos: In den freien Trainings lag das Duo immer in Schlagdistanz zu den Schnellsten, das Set-Up war gut und die Vorbereitung auf das Qualifying optimal. „Wir haben uns sofort wohl gefühlt. Jeffrey ist im Quali dann auf den guten zwölften Startplatz gefahren“, so Christopher Haase, für den es nur wenige Stunden später, während der Startphase des ersten Rennlaufes, knüppeldick kommen sollte: „In der Formation-Lap fehlte dem Auto plötzlich Vortrieb und wir kamen nicht einmal bis zur Startampel“, so Haase.
Audi-Pilot Christopher Haase und das Team Sainteloc Racing haben das prestigeträchtige 1.000-Kilometer- beziehungsweise 6-Stunden-Rennen von Paul Ricard am vergangenen Samstag als Vorbereitung auf die bald bevorstehenden 24 Stunden von Spa-Francorchamps genutzt. Dort wird Haase mit dem Franzosen Jules Gounon und dem Deutschen Markus Winkelhock in einem von Audi Sport werksunterstützten Audi R8 LMS mit dem französischen Team an den Start gehen.
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12.06.2017, 12:00
Dass der Red Bull Ring nicht die beste Strecke für einen Sprung auf das Podium sein würde, hatte Christopher Haase bereits vorab vermutet. Dass es aber nicht einmal zu Punkten reichen würde, das hat den deutschen Audi-Piloten dann doch überrascht: „Unser Ziel waren Top-Ten-Platzierungen, um wichtige Punkte für das Team Montaplast bei Land-Motorsport einzufahren“, so Haase, der am Ende mit leeren Händen aus Österreich abreisen musste: „Dass es so schwierig sein würde, das hatten wir echt nicht erwartet. Aber so ist es eben manchmal im Motorsport…“
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06.06.2017, 12:00
Nach dem unglücklichen Ausscheiden beim Saison-Highlight auf dem Nürburgring kam Christopher Haase optimistisch nach Zolder: Auf der belgischen Strecke ging er für Sainteloc Racing in der Blancpain Sprint Series an den Start – und nachdem er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Romain Monti dort bereits gute Resultate erzielen konnte, hatte sich die Mannschaft viel vorgenommen. Leider lief es aber von Beginn an nicht reibungslos, wie Christopher Haase schildert: „Audi war an sich super aufgestellt, die BOP war fair – wir hatten also gute Voraussetzungen, konnten das aber weder in den Trainings noch im Qualifying umsetzen und so die mögliche Performance leider nicht abrufen. Was möglich gewesen wäre, bewies unser Audi-Kollege Robin Frijns mit der Pole-Position eindrucksvoll.“
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29.05.2017, 12:00
Die 45. Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring hätte spannender nicht sein können – und sie endete mit einem Erfolg für das Audi Sport Team Land, dessen Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 den Gesamtsieg holte. Für Audi Pilot Christopher Haase zwar ein Grund zur Freude – für ihn persönlich verlief das Rennen allerdings eher enttäuschend. Der Audi R8 LMS, den er mit seinen Kollegen Pierre Kaffer, Christopher Mies und Connor De Phillippi zwischenzeitlich bis auf Gesamtrang drei nach vorne gebracht hatte, kam leider nicht ins Ziel.