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Die diesjährige Ausgabe der 24 Stunden von Spa ist ein Rennen der Superlative: Audi Sport customer racing trifft bei der Jubiläumsausgabe des Langstreckenklassikers auf die Sportwagen von zwölf anderen Marken. Insgesamt 67 Rennwagen gehen in den Ardennen vom 26. bis 29. Juli an den Start. Beim größten GT3-Wettbewerb der Welt fährt Audi Sport um den fünften Gesamtsieg nach 2011, 2012, 2014 und 2017. Keine andere Marke war seit Beginn der GT3-Ära 2011 in Spa erfolgreicher. Ebenso geht es für die Vier Ringe um wertvolle Meisterschaftspunkte im Blancpain GT Series Endurance Cup und in der Intercontinental GT Challenge. In beiden Serien sind Audi-Piloten aktuell die Tabellenführer.
Der dritte Blancpain GT Sprint Series Event im italienischen Misano begann mit Blitz und Donner und endete bei strahlendem Sonnenschein – ein perfektes Sinnbild für das Rennwochenende von Christopher Haase, der gemeinsam mit Simon Gachet im Audi R8 LMS vom Team SAINTéLOC Racing an den Start ging.
Die 24 Stunden von Spa vom 26. bis 29. Juli 2018 stehen im Zeichen zweier Jubiläen: Während Audi Sport customer racing seine zehnte Saison begeht, lockt der Langstrecken-Klassiker in den Ardennen bei seiner 70. Ausgabe ein hochkarätiges Starterfeld an. Mit elf Audi R8 LMS kämpft Audi Sport customer racing gemeinsam mit seinen Kunden bei der Jubiläumsausgabe der 24 Stunden von Spa um den fünften Gesamtsieg und um Klassenerfolge. Rund 60 Rennwagen von zwölf Marken stehen für das größte GT3-Starterfeld weltweit.
- Zweites Auslandsgastspiel für BWT Mücke Motorsport im ADAC GT Masters 2018 - Junior-Podium für Jeffrey Schmidt und DTM-Star Jamie Green in Österreich - Punkteausbeute in beiden Läufen des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring
Das traditionelle 1.000 Kilometer Rennen von Paul Ricard begann für Christopher Haase am vergangenen Wochenende unter geänderten Voraussetzungen: Das Team von SAINTéLOC Racing hatte für den Heimauftritt in Südfrankreich das Fahrer-Line-Up geändert. So ging Haase mit seinem deutschen Landsmann Markus Winkelhock und dem jungen Franzosen Simon Gachet an den Start. Nach den Trainings-Sessions war das Trio mit dem Audi R8 LMS äußerst zufrieden, auch ein kurz vor dem Qualifying auftretendes Problem mit nachlassendem Grip haben die SAINTéLOC Racing Ingenieure rasch in den Griff bekommen. Im dreigeteilten Qualifying markierte Christopher Haase in seiner Session die schnellste Audi-Zeit – kombiniert bedeutete das Startplatz 16 im riesigen Feld von 51 GT3-Fahrzeugen.