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Was für ein Rennen! Auf dem legendären „Mount Panorama“ ging am vergangenen Wochenende das Jahr für Jahr hart umkämpfte 12-Stunden-Rennen über die Bühne – doch dieses Jahr war es beinahe zu hart: Rempeleien, Ausrutscher und Unfälle prägten den Langstrecken-Klassiker – und leider blieb auch das Jamec Pem Racing Team von Christopher Haase nicht verschont.
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19.01.2017, 12:31
Audi-Pilot Christopher Haase startete so früh wie schon lange nicht mehr in die neue Motorsport-Saison: Beim mittlerweile schon traditionellen 24-Stunden-Rennen von Dubai trat er für das englische Team „Optimum Motorsport“ mit einem Audi R8 LMS und den Teamkollegen Joe Osborne, Flick Haigh und Ryan Ratcliffe an. Obwohl Haase das Team und auch seine Teamkollegen erst in Dubai kennenlernen konnte, war das Verhältnis von Beginn an phantastisch: „Coole Leute, britisches Racing-Flair und eine super Stimmung, ich habe mich sofort wohl gefühlt.“ Zudem hatte „Optimum Motorsport“ ein perfekt vorbereitetes Auto nach Dubai gebracht: „Wir waren sofort schnellster Audi R8 LMS beziehungsweise immer bei den schnellsten dabei, der Wagen hatte eine tolle Balance. So konnte ich im Qualifying die vierte Zeit fahren, damit waren wir äußerst zufrieden. Die Konkurrenz vor uns war um einen Tick stärker, letztendlich haben uns aber bloß drei Zehntelsekunden gefehlt.“
Nach seinem Zandvoort-Gastspiel im Team von Montaplast by Land-Motorsport war Christopher Haase beim Saison-Finale des ADAC GT Masters am Hockenheimring erneut für die Mannschaft im Einsatz. Dieses Mal mit einem prominenten Partner, dem ehemaligen Le-Mans-Gesamtsieger Stéphane Ortelli. Mit dem Duo Haase und Ortelli hatte sich das Team Montaplast by Land-Motorsport, das beim Finale um die Titel in Fahrer-, Junior- und Teamwertung fuhr, noch einmal weiter verstärkt.